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Primarschule Faschingsfeier
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Friedensschule
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Kindergarten und Primarschule

Zwischen 200 und 300 Kinder besuchen Kindergarten und Primarschule. 90 % davon stammen von ausserhalb des Dorfes aus umliegenden Gemeinden. Bereits in der Kinderkrippe, im Kindergarten und später in der Primarschule sprechen die in Kooperation arbeitenden jüdischen und arabischen Erzieherinnen ausschließlich in ihrer eigenen Sprache mit den Kindern. Damit sollen sich die Kinder ihrer Identität und Tradition bewusst werden, dies in einer Atmosphäre der Offenheit und Toleranz. Die Kinder werden dazu erzogen, persönliche Verantwortung zu übernehmen.

Die Primarschule ist vom israelischen Erziehungs- ministerium anerkannt. Die Mehrfachbetreuung der einzelnen Klassen und die kostenintensiven Schulkindertransporte von und zu den Nachbardörfern können nur zu einem gewissen Teil durch die Elternbeiträge abgedeckt werden.

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Friedensschule

Sie trägt die Ideale von Neve Shalom Wahat al-Salam bereits seit 1979 nach aussen. Alle Aktivitäten werden von einem palästinensisch- jüdischen Team gemeinsam durchgeführt. Die Mitarbeiter haben eine spezielle, akademische Ausbildung für die Arbeit mit Konfliktgruppen. Im Laufe der Jahre hat die Friedensschule ihre eigne Arbeitsmethode entwickelt.

Zahlreiche Publikationen wurden von der Friedensschule über ihre Methodik und Erfahrung veröffentlicht. Die Friedensschule gilt heute als führend in der Friedenspädagogik und im Konfliktmanagement. Sie hat auch in anderen Konfliktregionen wie dem Kosovo, Mazedonien, Südafrika und Nordirland erfolgreich gewirkt. Für ihre Arbeit hat die Friedensschule zahlreiche in- und ausländische Auszeichnungen erhalten.

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Nadi - Young Leadership Programm



In regelmässigen Abständen treffen sich Jugendliche aus dem Dorf ausserhalb von Schule und Familie. Hier werden die in der Schule gewachsenen Kontakte erhalten und vertieft. Besonders jene Kinder, die nach sechs Jahren Primarschule das Dorf verlassen, erhalten so die Möglichkeit, sich in ungezwungenem, diskret begleitetem Rahmen zu treffen und sich auszutauschen. Hier wird gegessen und getrunken, viel geschwatzt, aber auch immer wieder an den Räumlichkeiten gearbeitet – Musik gehört und getanzt. Auch bildet das Nadi den Jugendlichen eine wichtige Plattform, aufkeimende Fragen zum Konflikt in Israel in einer entspannten Atmosphäre im Geiste des Friedensdorfes zu diskutieren und zu verarbeiten.

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Das pluralistische spirituelle Zentrum (PSZ) und die Doumia Sakina


Das PSZ stellt einen Rahmen für das Zusammentreffen der Kulturen für Studium und Reflexion dar und basiert auf den Werten von Gleichheit, Gerechtigkeit und Versöhnung. Es dient als Ort des Austausches für Gruppen aus dem Dorf, dem Land und der ganzen Welt. Hier werden kulturelle Anlässe wie Lesungen, Vorträge und Konzerte durchgeführt. Die Doumia Sakina – das Haus des Schweigens, liegt abgeschirmt in einer lieblichen Mulde am Rande des Dorfes. Sie soll ein Ort der Stille, des Nachdenkens, des Meditierens und des Betens sein. Dieser Ort soll Menschen verschiedener Kulturen und Glaubensrichtungen in der Stille die Möglichkeit geben, Gemeinschaft zu erleben.

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